Was nun?
9. Oktober 2013
Ursula Maria Rollstuhl
Unsinn und Sinn?
11. Oktober 2013
zeige alle
Mut machen

Lass dich nur nicht unterkriegen.
Sei auf deine Leistung stolz.
Wer dich nervt, wird unterliegen.
Notfalls hilft ein Nudelholz.

Was auch kommt, du musst dich wehren.
Wenn dir jemand Kummer macht,
sollst du ihn zum Teufel scheren,
bis sein Pechmariechen lacht.

Bleibe stark, und wahre Frieden.
Wer dich in die Knie zwingt,
dem musst du Paroli bieten,
dass er spürt, dass es misslingt.

Zeige lächelnd deine Zähne.
Zeige nie, wie schwach du bist.
Und durchkreuze seine Pläne,
bis er seinen Plan vergisst.

Sei gewieft und unerschrocken.
Bleibe furchtlos, werde schlau.
Meide alle dicken Brocken,
schließlich bist du eine Frau.

© Roman Herberth, 2012
Gestern nachmittag – als ich gerade den Blog aktualisiert hatte, kam bereits der ersehnte Anruf aus dem Krankenhaus. Sie haben wohl besprochen, dass sie erst mit dem Chirurgen sprechen möchten, der mich letztes Jahr operiert hat.
Sie möchten herausfinden und seine Meinung hören, was er glaubt, wieviel ich noch abnehmen kann und wie er mich einschätzt.
Mir stellt sich die Frage dabei, wie er das wissen soll. Er hat mich seit damals nicht mehr gesehen und weiss nicht was in diesem Jahr geschehen ist. Aber wenn sie meinen das machen zu müssen. Gut!

Jetzt kommt es darauf an, was er über mich erzählt. 
Ich kann nur hoffen, dass er mich in halbwegs guter Erinnerung hat. Denn sicherlich bin ich ihm in Erinnerung geblieben, habe ich doch so gar nicht in sein „Schublade“ gepasst. 😉 
Ausserdem wollen sie mich dem Narkosearzt vorstellen und allgemein (mal wieder) durchchecken.
Es klang also nicht wie eine Absage  – sie arbeiten daran und werden schon die richtige Entscheidung treffen. Ich bin da ziemlich sicher – das Universum wird das Seine dazutun. 🙂
Trotzdem heisst es weiter Daumen drücken, bitte!

Ich habe übrigens in Facebook eine Art „Selbsthilfegruppe“ gegründet und möchte helfen, anderen Menschen in schwierigen Situationen Mut zu machen.
Wenn Du Dich berufen fühlst mitzumachen und/ oder selbst in einer Lebenskrise bist, fühle Dich in meine neue Gruppe eingeladen

Es geht dabei  nicht darum zu jammern und zu klagen. Wir wollen  Zuhören, Mut machen, Motivieren…. einander aufbauen und füreinander da sein – Stärken verstärken, uns selbst lieben lernen, an uns arbeiten.


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