Abhängigkeit
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Kirche – Religion
20. August 2013
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„Wer sich zu groß fühlt, um kleine Aufgaben zu erfüllen, ist zu klein, um mit großen betraut zu werden.“

Buddha

Viele Menschen sind, genau wie ich auch, auf der Suche.

Auf der Suche nach ihrer Lebensaufgabe. Das Leben muss doch irgendeinen Sinn haben. Wir kommen doch nicht einfach so auf diese Erde. Das Leben muss doch mehr beinhalten als arbeiten, essen, trinken, schlafen.
Ich glaube, dass wir uns – bevor wir auf die Erde inkarnieren – vornehmen, welche Aufgaben wir in diesem Leben lösen wollen. Welchen Weg wir wählen, dabei sind wir immer wieder frei zu entscheiden und können die Weichen neu stellen, aber das Ziel steht fest.
Meiner Meinung nach ist eine meiner Lebensaufgaben auch zu lernen, wie es ist „eingesperrt“ zu sein.
Mein Weg führte mich über die Immobilität ins „Gefängnis“.
Aus irgendeinem Grund brauche ich diese Erfahrungen. Diese Erkenntnis macht es für mich einfacher mit den Gegebenheiten zurecht zu kommen.
Der Ein oder Andere mag vielleicht darüber lächeln und sich denken, dass ich es mir leicht mache.
Und es stimmt – ich mache es mir leicht.
Ich versuche anzunehmen, was da ist und zu akzeptieren (leider gelingt es mir nicht immer!). 
Das heißt nicht, dass ich nichts tue und alles geschehen lasse – aber es heißt, dass ich versuche keine negativen Emotionen aufkommen zu lassen. Diese würden mich nur auf meinem Weg behindern, ich würde mir selbst Fallen stellen.
Da ich aber möchte, dass ich bald ans Ziel komme, möchte ich Fallen so weit wie möglich aus dem Weg gehen. 😉
Ich glaube übrigens, dass ich mittlerweile erkannt habe, was wirklich meine Berufung, mein Lebensplan ist – und ich glaube, dass ich auf dem besten Weg bin diese Berufung auch zu leben.
Was das ist? Darüber dürft ihr spekulieren und später in meinem Buch lesen. 🙂
Kennst DU Deine Lebensaufgabe?

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