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Fazit 2016, Ausblick und Angebote für 2017

Fazit 2016, Ausblick und Angebote für 2017

Wie in den vergangenen Jahren möchte ich auch in diesem Jahr eine Rückschau halten und einen Überblick geben, was so alles passiert ist.
Ich muss zugeben, dass mir das in diesem Jahr nicht ganz so leicht fällt wie in den letzten Jahren. 2016 sehe ich als mental sehr anstrengend an und irgendwie bin ich froh, dass das Jahr nun fast vorbei ist. Es darf in 2017 leichter werden.

Im Dezember 2015 habe ich hier im Blog dies geschrieben:

„Im kommenden Jahr möchte ich Euch gerne dabei unterstützen, damit auch Ihr Eure persönlichen Wunder erleben dürft. Beginnen werde ich damit im Februar – ich werde meine erste Lesung mit Vortrag über mich und meine Geschichte machen. Ende des nächsten Jahres möchte ich Euch davon berichten können, wie ich operiert wurde und dann endlich ohne Krücken gehen, in normalen Stühlen sitzen und Hosen von der Stange anziehen kann. Und ich möchte Euch davon berichten können, dass ich mit meinem Buch auf Lesereise gegangen bin und das Coaching erfolgreich mache. Ich bin also mal wieder total realistisch und plane meine Wunder! – lies hier mehr dazu

Das Meiste davon habe ich in die Realität umgesetzt und meine „Wunder“ kreiert. Hier die Ereignisse im Überblick.


Fazit 2016, Ausblick und Angebote für 2017

Januar

Wir sind recht rasant ins Jahr gestartet. Mein Mann war (bzw. ist) krank und musste überraschend ins Spital. Da wir Anfangs nicht wussten, was ihm fehlt, war die Aufregung (zumindest bei mir) groß.

Für mich hatte ich die Erkenntnis, dass ich besser damit umgehen kann, wenn ich selbst krank bin. Dann kann ich besser einschätzen, wie ernst es ist und wann, ob und wie ich es in den Griff bekomme.
Wenn es um meine Liebsten geht, fühle ich mich total hilflos und ausgeliefert. Dann habe ich das Gefühl nichts tun zu können und habe schlagartig alles vergessen, was ich selbst vermittle.
In meinem Kopf spielen sich sämtliche Horrorszenarien ab und ich bin total in der Schwingung der Angst.

Ich habe kurzfristig vergessen, dass wir Schöpfer sind und sehr wohl selbst beeinflussen können, was um uns herum passiert.
Ich habe kurzfristig vergessen, dass ich mit positiver Energie heilen kann und mir fällt es schwer ins Vertrauen zu gehen.

Lies hier mehr dazu:


Februar

Nun ist es offiziell, mein Buch wurde am 18.02.2016 veröffentlicht und im Buchhandel, sowie online erhältlich.
Für mich ein spezielles Gefühl! Natürlich ein gewisser Stolz, dass ich geschafft habe, was ich mir so lange schon vorgenommen habe.
Aber natürlich auch die Spannung, wie das Buch ankommen wird.
Eine gute Freundin hat gesagt, dass ich mich ganz schön nackt machen – outen würde.
Ja, das tue ich definitiv mit dem Buch – aber mache ich das nicht schon die ganze Zeit?
Über diesen Blog!?
Ich mache das, weil ich davon ausgehe und weiß, dass ich ganz vielen Menschen dadurch helfen kann.
Ihnen Mut mache und sie motiviere das Leben etwas leichter zu nehmen..
Ich glaube dass ich zeigen kann, dass jeder Mensch es selbst in der Hand hat, was er aus seinem Leben macht.
Lies mehr dazu hier…  

Das was ich damals geschrieben habe, sollte sich bewahrheiten. Dieses Buch hat mich in dem Jahr an meine Grenzen gebracht. Oft war ich an dem Punkt, dass ich mir überlegt habe, es besser  nicht geschrieben zu haben. Menschen die mir sehr nahe standen, haben sich abgewendet.
Auf der anderen Seite kamen neue Menschen in mein Leben, die mich bestärkt haben und mir bestätigt haben, dass das Buch ihnen weitergeholfen hat.
Es war meine Entscheidung das Buch zu veröffentlichen und mittlerweile stehe ich voll dazu.


März

Ich beende die Ausbildung zum Cosmic Recoding Coach bei Eva Maria Mora und entschließe gleichzeitig mich NICHT zertifizieren zu lassen – ich darf also nicht als Cosmic Recoding Coach auftreten und das will ich auch nicht. Mein Ziel ist es unabhängig und frei zu bleiben. Ich möchte das Wissen das ich am eigenen Körper erfahren durfte mit dem Wissen meiner unsichtbaren (der geistigen Welt) und sichtbaren (menschlichen) Lehrern verbinden. Ich weiß noch nicht wie, nur ist sicher, dass ich mein eigenes Programm, meine eigene Methode erstellen werde.
Ich bin ansonsten die Woche über im Laden – leider sind die Umsätze dort trotz der Stricksaison sehr rückläufig. Daher nutze ich die Zeit und stoße im Netz auf Mara Stix und Raho Bornhorst.
Mara unterstützt  Frauen im Online Business erfolgreich zu werden und Raho verbindet Spiritualität mit Business.

Beide beeindrucken mich und sind letztendlich der Auslöser für mich zu erkennen, dass auch ich mein Wissen hauptsächlich online weitergeben will.

Alles was ich bisher gemacht habe, passt perfekt  dazu.

Die meisten Online Coaches haben von Internet anfangs keine Ahnung – ich habe jahrelang nichts Anderes gemacht – es ist  „mein“ Medium und ich habe das Gefühl, das ist genau das, wozu ich jahrelang „ausgebildet“ worden bin.


April und Mai

Nun beginnt mein Leben mal wieder neu. Es ist Zeit für Aufbruch und Umbruch in allen Bereichen. Die ersten beiden April Wochen verbringe ich in der Rehaklinik Bad Zurzach, dann gehe ich nach Basel in die Uniklinik und werde dort operiert und im Anschluss daran nochmal einige Wochen nach Bad Zurzach. Auf körperlicher Ebene mal wieder eine große Herausforderung, die ich aber zur Verwunderung der Ärzte sehr einfach wegstecke..

lies hier mehr dazu…

Da ich mich ja entschlossen habe, nach meiner Entlassung mit Coaching, Seminaren und Vorträgen zu beginnen, wird es Zeit dass ich lerne, mich auch zu zeigen. Ich beginne in der Reha damit, überwinde mich und mache meine ersten Videos.
Ich nutze die Zeit im Spital dazu meine Website aufzubauen und mich „sichtbarer“ zu machen. Im Grunde genommen arbeite ich sehr viel in der gesamten Zeit. Die Operation geht irgendwie „nebenbei“. Da ich mir soviel vorgenommen habe zu tun, habe ich keine Zeit und keine Lust mich „krank“ zu fühlen.
Im Gegenteil ich beschließe für mich, den Aufenthalt im Spital als „Wellness-Urlaub“ anzusehen, was das Ganze für mich sehr viel erträglicher macht. Außerdem mache ich im Spital seltsame Dinge, wie ihr hier im Video sehen könnt.

Lies hier mehr dazu …
Wobei ich im Nachhinein sagen muss, dass diese Operation mich sehr an meine Grenzen gebracht hat. Ich empfinde sie sogar heftiger als die Knie Operationen und ich bin mir im Moment noch nicht sicher ob ich die restlichen Operationen überhaupt machen lassen soll.


Juni bis August

Nach meiner Entlassung aus dem Spital bin ich noch weit entfernt den Laden wieder aufzumachen. Ich kann nach wie vor nur mit Krücken gehen, da meine Beine von der OP noch so geschwollen sind, dass ich mir wie ein Michelin Männchen vorkomme.
Ich beschließe meinen Blog „Brücke zum Licht“  mit der neuen Website zusammenzuführen und ab sofort weniger privates hier zu schreiben, sondern mich als Coach  und Wegbegleiterin zu präsentieren. Privates bleibt Facebook vorbehalten.

Wir nehmen an einem Seminar von Raho Bornhorst in Freiburg teil. Dieses Seminar ist für mich ein Glücksfall – nicht so sehr wegen der Inhalte – vielmehr wegen der Kontakte und Freundschaften die sich daraus entwickeln.
In Gesprächen mit anderen Teilnehmern geht es unter Anderem auch darum, wie man seine Berufung, Spiritualität mit Business verbinden kann. Eine Teilnehmerin macht mich das erste Mal auf Veit Lindau aufmerksam. Eine Freundin hatte mir einige Wochen vorher auch schon von ihm erzählt, da sie ein Buch von ihm las und festgestellt hat, dass ich in meinem Buch ganz ähnlich schreiben würde wie er.
Wie auch immer – dieser Hinweis sollte sich im zweiten Halbjahr als wegweisend herausstellen. 🙂
An Urlaub ist in diesem Jahr nicht zu denken. Erstens bin ich körperlich gar nicht in der Lage und ich habe jede Menge damit zu tun mein Kursprogramm auszuarbeiten. Meine oberste Priorität ist es sichtbar zu werden – kurzum mein neues Online-Business an den Start zu bekommen. Es ist unglaublich viel Arbeit und irgendwie steht der ganze Sommer unter dem Motto „Finde deine Berufung – was willst du wirklich, wo willst du hin?“


September bis Dezember

Ich eröffne nach einem halben Jahr den Laden wieder. Allerdings nur 2 Tage die Woche – alles Andere würde ich körperlich nicht schaffen. Es war eine unglaubliche Herausforderung das halbe Jahr mit Miete und den vollen Kosten und ohne Einnahmen den Laden zu halten.
Leider müssen wir feststellen, dass auch nach der Wiedereröffnung im Strickbereich Flaute herrscht.
Mir wird bewusst,  dass ich den Laden auf diese Weise nicht mehr lange halten kann.
Vielleicht habe ich mich bisher auch hinter dem Laden „versteckt“ um nicht offiziell zu meiner wahren Berufung stehen zu müssen. Das darf sich jetzt ändern.
Ich beschließe den Laden ab sofort auch für Coachings vor Ort zu nutzen und biete das ab sofort an – auch die ersten Online Webinare und Kurse finden statt und langsam kommt mein Onlinecoaching in Gang.
Im Oktober habe ich endlich eine „Eingebung“ und darf meine M.U.T Methode zur Welt bringen.

 


Fazit

Im Großen und Ganzen habe ich das erreicht, was ich mir im letzten Jahr vorgenommen habe.

Ich habe allerdings keine Lesereise mit meinem Buch gemacht, dafür mache ich Online-Lesungen. Dabei erreiche ich mehr Menschen als bei Lesungen vor Ort.
Alles Andere ist genauso eingetreten wie ich es mir vorgenommen habe und noch viel mehr.
Ich durfte in diesem Jahr unglaublich viel lernen – entdecken – mich finden – neue Menschen kennen lernen – andere Menschen gehen lassen.
Dieses Jahr hat in vielen Bereichen sehr weh getan und hat auch viel Heilung gebracht.

Das gesamte Jahr stand unter dem Motto „Folge dem Ruf Deiner Seele“ und das kann sehr anstrengend und fordernd sein.


Ausblick

Mutwoche - spiritueller Fernlernkurs

Im kommenden Jahr wird es hier voraussichtlich alle 2 Monate eine 5 Tage M.U.T Woche geben. Wir beginnen im Januar / Februar mit dem Thema Zielplanung und die richtige Einstellung.

Parallel dazu gibt es  ab 01.Januar einen täglichen M.U.T Impuls von mir. Dabei werde ich Dir täglich ein Audio zur Verfügung stellen, indem ich Dir sozusagen ein „Mini-Coaching“ von max. 5 Minuten gebe.

Nachdem ich seit dem Sommer und dem Hinweis im Humantrust bin und mittlerweile Andrea und Veit Lindau für mich entdeckt habe, mache ich ab Januar 2017 die Ausbildung  zur Menschenlehrerin mit.  Das ist für mich die perfekte Ergänzung zu meinen bisherigen Expertisen. Die Ausbildung dauert fast 2 Jahre und ich freu mich unglaublich darauf und bin sehr gespannt was das Jahr 2017  in dieser Hinsicht bringen wird.

Ich wünsche mir dass das Neue Jahr das beste Jahr in meinem UND Deinem Leben wird und lade Dich herzlich dazu ein mit mir gemeinsam daran zu arbeiten.
Nächstes Jahr möchte ich Dir davon berichten können, wie ich es geschafft habe mit dem Coaching voll durchzustarten.
Ich möchte dir berichten, dass ich im Winter meine Seminare auf  einer Insel im Süden durchführe und dich dazu einladen.
Privat möchte ich bis dahin umziehen und körperlich fitter sein als im Moment. Weitere Operationen plane ich im Moment noch nicht.

Ich schreibe Dir meine Ziele, weil ich mich wie jedes Jahr daran messen lasse. Ich möchte Dir zeigen, wie es sein kann, das Drehbuch seines Lebens selbst zu schreiben. Wenn du die letzten Jahre hier im Blog zurückverfolgst, wirst Du lesen, dass ich bisher immer das erreicht habe, was ich mir vorgenommen habe. 🙂
Das kannst Du auch und meine Mission ist es Dich dabei zu begleiten.

Und nun bleibt mir nur, mich dafür zu bedanken, dass Du das ganze Jahr über – und vielleicht schon seit vielen Jahren treu begleitest.
Ich wünsche Dir und Deinen Liebsten einen guten Rutsch ins Neue Jahr – Gesundheit, Erfolg und ganz viel Liebe.

Vielleicht darf ich Dich ja weiterhin dabei begleiten – darauf freue ich mich.

Danke, dass es DICH gibt!!!

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